Spezifikation
Überdimensionierung, falsche Materialqualitäten, unnötige Varianten oder historisch gewachsene Anforderungen.
Sie erhalten Klarheit darüber, wo Verpackungskosten entstehen, welche Maßnahmen sich rechnen und wie sie umgesetzt werden. Ich optimiere Spezifikation, Einkauf, Ausschreibung, Lieferantenstruktur, Prozesse und Logistik – bis die wirtschaftlich sinnvolle Lösung in der Praxis funktioniert.
Unabhängig von Verpackungsherstellern. In vielen Optimierungsprojekten arbeite ich erfolgsabhängig.
Unverbindliches Erstgespräch · klare Ersteinschätzung · kein Produktverkauf
Nicht jede Verpackung muss neu entwickelt werden. Oft reichen bessere Daten, klarere Spezifikationen und ein strukturierter Marktvergleich.
Deshalb betrachte ich Verpackung, Einkauf und Prozess gemeinsam – statt nur Lieferantenpreise zu vergleichen.
Überdimensionierung, falsche Materialqualitäten, unnötige Varianten oder historisch gewachsene Anforderungen.
Fehlender Wettbewerb, schwache Benchmarks, Preisgleitklauseln und nicht nachvollziehbare Zuschläge.
Packzeiten, Füllmaterial, Lagerfläche, Palettierung, Transportvolumen und unnötige Handgriffe.
Abhängigkeiten, fehlendes Dual Sourcing, unklare Leistung und nicht genutzte Bündelungspotenziale.
Fehlende Nachweise, Rollen, Materialdaten und Anforderungen, die künftig direkt Einkauf und Kosten beeinflussen.
Der Projektumfang richtet sich danach, wo die größten Einsparungen und Risiken liegen.
Nur das einkaufen, was technisch wirklich benötigt wird.
Markttransparenz schaffen und Preise belastbar einordnen.
Nicht nur den Kartonpreis, sondern die Nutzungskosten betrachten.
Wettbewerb und Versorgungssicherheit sinnvoll austarieren.
Spielen Sie mit Ihren eigenen Zahlen durch, welchen Ergebnisbeitrag bereits ein moderates Einsparpotenzial leisten kann.
Die Rechnung basiert ausschließlich auf Ihren Eingaben. Sie zeigt keinen garantierten EUPAS-Einsparwert, sondern macht die wirtschaftliche Größenordnung schnell sichtbar.
Ein mittelständisches Unternehmen ist mit seinem Verpackungslieferanten grundsätzlich zufrieden, sieht bei den Kosten aber Handlungsbedarf. Statt sofort neu zu vergeben, werden Spezifikationen, Mengen, Konditionen, Marktposition, Logistik und mögliche Alternativlieferanten geprüft. So entsteht eine belastbare Verhandlungsbasis mit klaren Einsparhebeln und einer fundierten Entscheidung, ob der bestehende Lieferant wirtschaftlich die beste Lösung bleibt.
Eigenes Potenzial prüfenBei Verpackungskostenprojekten arbeite ich in der Regel erfolgsabhängig. Mein Honorar orientiert sich an den tatsächlich erzielten und vertraglich vereinbarten Einsparungen.
So bleiben unsere Interessen von Anfang an gleichgerichtet: Ich verdiene dann gut, wenn auch Sie messbar profitieren.
Eigenes Potenzial prüfenKosten, Mengen, Spezifikationen, Verträge und Prozesse prüfen.
Anforderungen hinterfragen, standardisieren und technisch absichern.
Markt vergleichen, Wettbewerb schaffen und Angebote belastbar bewerten.
Konditionen verbessern, Preislogiken klären und Verträge absichern.
Ergebnisse verankern, Lieferanten steuern und Einsparungen realisieren.
Nicht nur eine Analyse, sondern eine umsetzbare Entscheidungsgrundlage: Wo liegen die wirtschaftlichen Hebel, was sollte geändert werden und wie lässt sich die Verbesserung dauerhaft im Einkauf verankern?
Sie sehen nicht nur den Stückpreis, sondern auch Potenziale in Material, Varianten, Konditionen, Packprozess, Lagerung und Transport.
Sie erhalten klare und vergleichbare Anforderungen, mit denen sich Angebote sauber bewerten und unnötige Kosten vermeiden lassen.
Benchmarks, Wettbewerb, nachvollziehbare Preislogiken und mögliche Zweitquellen schaffen eine bessere Basis für Verhandlung und Versorgungssicherheit.
Ich begleite die Maßnahmen bis neue Preise, Spezifikationen, Lieferanten oder Prozesse im Tagesgeschäft tatsächlich wirksam werden.
Neue Anforderungen an Daten, Nachweise, Lieferanten und Verpackungen können direkte Auswirkungen auf Spezifikation und Beschaffung haben. Deshalb fließt PPWR in die Optimierung ein, wenn sie für das Projekt relevant ist.
Ich komme aus dem Einkauf und nicht aus dem Verkauf von Verpackungen. Deshalb steht für mich nicht ein bestimmtes Produkt, sondern die wirtschaftlich beste Lösung für Ihr Unternehmen im Mittelpunkt.
Für eine erste Einschätzung reichen wenige Eckdaten: Welche Packmittel kaufen Sie ein, wie hoch ist ungefähr das jährliche Einkaufsvolumen und wo vermuten Sie aktuell Handlungsbedarf?
Sie benötigen dafür noch keine vollständigen Verpackungsdaten. Im Erstgespräch erhalten Sie eine klare Einordnung, welche Hebel voraussichtlich relevant sind, welche Daten als Nächstes benötigt werden und ob sich eine vertiefte Analyse wirtschaftlich lohnt.